Indien Archive - Tethys-Travel https://tethys-reisen.de/category/indien/ Reiseblog / Urlaubsinspirationen / Reisetipps Thu, 21 Sep 2023 13:23:32 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 148825234 Kerala – 7 Orte in „God’s own Country“ https://tethys-reisen.de/kerala/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kerala Fri, 27 Dec 2019 10:53:03 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=1904 Teeplantagen und grüne Hügel, so weit das Auge reicht. Lange Sandstrände, Kokosnusspalmen und wilde Tiere. Das alles ist Kerala. Der Bundesstaat an der...

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Teeplantagen und grüne Hügel, so weit das Auge reicht. Lange Sandstrände, Kokosnusspalmen und wilde Tiere. Das alles ist Kerala. Der Bundesstaat an der Südspitze Indiens wird auch „God’s own Country“ genannt und besticht durch seine wunderschönen Landschaften und Einzigartigkeit. Es ist ein anderes Indien, als das, was ich im Norden kennengelernt habe. Wie in jedem indischen Bundesstaat wird auch in Kerala eine eigene Sprache gesprochen und im Gegensatz zum Norden herrscht ein tropisches Klima. Ich konnte mich an dieser beeindruckenden Natur nicht sattsehen und bin daher fast zwei Monate in „God’s own Country“ geblieben. Es gibt sieben Orte, in die ich mich verliebt habe und die ich hier kurz vorstellen möchte.

Eine Wanderung in Wayanad
Wayanad in Kerala ist ein wunderbares Ausflugsziel

Wayanad

Meine ersten Schritte in Kerala begannen im wunderschönen Wayanad. Ich fuhr von Mysore aus, das sich im Bundesstaat Kanataka befindet, in die Berge von Wayanad. Schon die Busfahrt gab mir einen Vorgeschmack auf die Wildnis des Südens. Die Fahrt ging durch einen Nationalpark und ich durfte schon vom Linienbus aus wilde Elefanten und die tiefgrüne Landschaft bestaunen. Das Hostel, in dem ich wohnte lag hoch oben in den Bergen, inmitten der Teeplantagen in der Nähe des Chembra Peaks. Das ist der höchste Berg in Wayanad. Ein Ort, in dem man einfach nur entspannen kann und die ganze Schönheit der Natur zu sehen bekommt.

Kochi

Kochi ist wohl die bekannteste Stadt in Kerala, obwohl eigentlich nur ein kleiner Stadtteil so beliebt bei den Touristen ist: Es ist Fort Kochi der so viele Menschen anzieht. Lest hier, was man in Kochi alles unternehmen kann: 10 Ausflugstipps in Kochi.

Varkala
Varkala

Varkala

Dieser Badeort im Süden von Kerala ist auch für seine Klippen bekannt. Über eine lange Treppe gelangt man an den unendlich lang wirkenden Sandstrand. An der Promenade reihen sich Restaurants und Kaffees aneinander. Auch Varkala ist ein sehr touristischer Ort, an dem man aber wunderbar entspannen kann. Allerdings gibt es in dem kleinen Örtchen keine Geldautomaten. Also bereitet euch vor und nimmt ein wenig Bargeld mit. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, sich in Reisebüros Geld auszahlen zu lassen.

Lighthouse Beach in Kovalam
Lighthouse Beach in Kovalam

Kovalam

Kovalam besteht für mich vor allem aus zwei nebeneinander liegenden Stränden. Der „Lighthouse Beach“ und der „Kovalam Beach“. Aber nicht nur an der Promenade gibt es Restaurants und Shops. Auch ein Spaziergang zwischen den schmalen verwinkelten Gassen bringt einen zu tollen Lokalen und kleinen Shops. In Kovalam gibt es aber auch viele kleine naheliegende Strände, die man unbedingt erkunden sollte, da sich oft nur sehr wenig Leute dorthin verirren. Die meisten Touristen bleiben doch eher am Lighthouse und Kovalam Beach in Ihren Strandliegen um den Ausblick zu genießen.

Eine Teeplantage in Munnar
Eine Teeplantage in Munnar

Munnar

Munnar hat mich sehr an Wayanad erinnert und es liegt auch sehr nahe beieinander. Allerdings ist Munnar viel bekannter und somit auch mehr von Touristen überlaufen. Ich habe in einer Unterkunft abseits von der Stadt gewohnt und habe auch hier Wanderungen vorbei an Teeplantagen unternommen. Außerdem habe ich noch eine Spice Farm besucht. Hier wird einem erklärt, welche Pflanze für welche Beschwerden in der Ayurvedischen Medizin angebaut wird. Und natürlich gibt es auch wieder einen Shop, in dem man eben diese Gewürze und Kräuter kaufen kann. In Munnar habe ich mir auch eine traditionelle Bühnenperformance aus Schauspiel, Gesang und Tanz angesehen.

Wilde Elefanten im Periyar-Nationalpark
Wilde Elefanten im Periyar-Nationalpark

Thekkady

Tekkady ist ein Ort, der am Periyar-Nationalpark liegt und deswegen von Touristen aus aller Welt besucht wird. Der Nationalpark ist ein echtes Tierparadies und man hat die Möglichkeit verschiedene Ausflüge und Touren zu machen. Außerdem ist es einer der Parks, in dem auch die Tigerpopulation wieder langsam zunimmt. Ich habe eine Bootsfahrt auf dem Periyar Stausee gemacht. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, denn ich konnte Elefanten Familien sehen die am See entlang spaziert sind. Es gibt sehr viele verschiedene Vogelarten zu sehen und natürlich unzählige Affen.

Eine Tour in den Backwaters. Tagestour von Kochi, Kerala
Backwatertour in der Nähe von Kochi, Kerala

Backwaters

Eine Tour auf den Backwaters ist ein absolutes Muss, wenn man diesen wunderschönen Bundesstaat besucht. Ich habe daher sogar zweimal eine Tour gemacht. Einmal habe ich von Fort Kochi aus eine Tagestour in die Backwaters unternommen. Bei dieser Tour fährt man auf einem nicht motorisierten Boot durch ein beeindruckendes Kanalsystem.

Sonnenuntergang auf den Backwaters in Alleppy
Sonnenuntergang in den Backwaters

In Allepey hatte ich ein Wiedersehen mit den Backwaters. Diesmal schlief ich allerdings für eine Nacht auf einem Hausboot. Dies ist sehr beliebt und man sieht während dieser Tour hunderte von anderen Hausbooten an sich vorbeiziehen. In Alleppey handelt es sich um ein großes Flußsystem, so dass man sich durch die anderen Boote nicht gestört fühlt.

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Mumbai – die 12 besten Ausflugstipps https://tethys-reisen.de/mumbai-12-ausflugstipps/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=mumbai-12-ausflugstipps Mon, 03 Feb 2020 09:40:52 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=1946 Der Taxifahrer fragte mich ständig, wo genau denn meine Unterkunft sei. Da ich erst kurz zuvor in Mumbai gelandet bin, wusste ich es...

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Der Taxifahrer fragte mich ständig, wo genau denn meine Unterkunft sei. Da ich erst kurz zuvor in Mumbai gelandet bin, wusste ich es natürlich auch nicht genau und ich war viel zu abgelenkt von dem Ausblick, der mir außerhalb des Autos dargeboten wurde: Ich sah die große Brücke, die sich am Horizont auftürmt, dahinter das Arabische Meer und die riesige Skyline der Stadt. Endlich war ich angekommen in der Stadt, von der ich schon so viel gehört hatte und deren Geschichten schon immer eine Faszination in mir hervorriefen. Wir fuhren weiter durch enge Gassen und ich sah auf meinem Handy, dass wir schon ganz nah sein mussten aber ich fragte trotzdem noch nach dem Austeigen eine Frau nach dem Weg. Sie antwortete mir im perfekten Englisch, begleitet mich zum Hostel und erzählte mir nebenbei noch die Geschichte des Stadtteils, der mal ein Fischerdorf gewesen sei. Schon jetzt war ich von Mumbai begeistert. Obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste, wie sehr mich diese Stadt in den nächsten Tagen noch in ihren Bann ziehen würde.

Mumbai -die Stadt der Träume
Mumbai – die Stadt der Träume

Zuvor war ich in Rajasthan und Mumbai kam mir im Gegensatz zum Norden viel offener vor. Es lag aber auch daran, dass sich meine Unterkunft im kosmopolitischen Stadtteil Bandra befand. Dort gibt es unzählige Cafés und Restaurants, die Strandpromenade ist auch nicht weit entfernt und sogar der Ein oder Andere Bollywood Star hat in Bandra ein Haus.

Lifestyle in bombay
Vor dem Bahnhof in Bandra

Die teuerste Stadt Indiens ist extrem vielfältig und so kommen auch viele unterschiedliche Menschen hierher. Mumbai wird auch „City of Dreams“ genannt, da sie das Film-Mekka „Bollywood“ ist und jeder der eine Karriere beim Film oder Fernsehen machen will kommt in diese Stadt. Von vielen Einheimischen wird sie noch immer bei ihrem alten Namen Bombay genannt. Eine Stadt von Künstlern oder wer es werden will. Natürlich gibt es leider auch hier Slums und, wie überall in Indien, sehr viel Armut. Die Extreme dieses Landes sieht man in dieser Stadt sehr deutlich: Bettler, Straßenverkäufer, daneben Luxushotels und Einkaufsstraßen.

1. Bandra

Mumbai hat so viel zu bieten. Wie schon erwähnt habe ich aber zunächst im Stadtteil Bandra gewohnt. Hier kann man köstliches Streetfood essen oder auf der Hill Road shoppen gehen. Außerdem gibt es jede Menge Restaurants. Besonderes hat mir die Promenade „Band Stand“ gefallen, die vor allem auch bei jungen Pärchen sehr beliebt ist. Wer denkt, ein Kuss in der Öffentlichkeit ist im ganzen Land unangebracht, wird hier eines Besseren belehrt. Am Ende der Promenade hat man wieder einen atemberaubenden Blick auf die Brücke und auf die Skyline der Stadt. Außerdem soll hier auch Bollywood Star Shah Rukh Khan sein Haus haben.

Band Stand in Brandra (Mumbai)
Die Promenade in Bandra: Band Stand

2. Colaba

Der bekannteste Stadtteil von Mumbai liegt ganz im Süden. Colaba ist ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen und auch hier kann man ohne Ende shoppen gehen. Am Abend füllen sich die Straßen und überall wollen die Straßenverkäufer ein Geschäft machen. Daneben, gibt es auch die bei uns bekannten Bekleidungsgeschäfte und natürlich viele Restaurants und Sehenswürdigkeiten von denen ich nachfolgend noch erzähle.

Zwei Sehenswürdigkeiten in Mumbai
Zwei Sehenswürdigkeiten in Colaba: das Hotel TaJ Mahal Palace und das Gateway of India

3. Leopold Café

Eines der wohl bekanntesten Restaurants in Colaba ist das Leopold Café. Aus diesem Grund ist das Lokal immer voll. Das Essen ist wirklich gut und es gibt vor allem eine große Auswahl. Ob indisch oder europäisch ist alles dabei. Allerdings sind auch die Preise eher europäisch. Traurige Berühmtheit erlangte das Restaurant aufgrund des Terrorangriffs von 2008, deren Hauptziel eigentlich das nahegelegene Luxushotel war. Es wirkt ein wenig befremdlich, dass das Restaurant nun auch deswegen so bekannt ist, da dort immer noch die Einschusslöcher in der Wand zu sehen sind.

4. Gateway of India

In Colaba liegen viele Sehenswürdigkeiten nah beieinander. So ist das Wahrzeichen Mumbais, das „Gateway of India“ nur ca. 5 Gehminuten vom Leopold Café entfernt und liegt gleich neben dem Luxushotel „TaJ Mahal Palace“. Der 26 Meter hohe Triumphbogen, der sich direkt vor dem Meer aufbäumt, ist ein absolutes Muss, wenn man diese Stadt besucht.

Gateway of India in Mumbai
Gateway of India in Colaba

5. Elephanta Caves

Hinter dem Gateway of India gelangt man zur Fähre, mit der man zur „Elephanta“ fahren kann. Die Überfahrt zu der Insel dauert ungefähr eine Stunde. Dort angekommen, hat man die Möglichkeit die „Elephanta caves“ zu besichtigen. Diese dienten als Tempel und die aufwendig in die Felswände „geschnitzten“ Skulpturen gehören zum Weltkulturerbe. Vor allem sind die Tempel für die Shiva Skulpturen bekannt. Auf der Insel gibt es auch Restaurants und natürlich viele Souvenirs die man kaufen kann. Die Aussicht ist einfach wunderbar aber man sollte sich vor den Affen in Acht nehmen, die gerne mal einen Snack oder Wasserflaschen von den Touristen klauen.

Shiva Skulptur in den Elephanta Caves
Shiva Skulptur in den Elephanta Caves

6. Marine Drive

Im Süden von Mumbai liegt außerdem eine 36 kilometer lange Promenade, die auch „Queens Necklace“ genannt wird. Wie ich feststellen konnte, ist auch diese Promenade bei Pärchen sehr beliebt. Die Promenade bietet vor allem wieder einen tollen Ausblick auf das arabische Meer und auf die Skyline der Stadt. Es gibt auch einen Sandstrand, den Chowpatty Beach, und natürlich Restaurants.

Marine Drive in Mumbai
Marine Drive in Südmumbai

7. Juhu Beach

Ein weiterer bekannter Strand in Mumbai befindet sich im Norden der Stadt: Der Juhu Beach. Es ist ein langer Sandstrand, der allerdings nicht wirklich zum Baden einlädt, da traurigerweise zu viel Müll herumliegt. Ich habe zwar schon von Säuberungsaktionen gehört, die hier stattfanden, aber jeder sagte mir, dass es hier einfach zu schmutzig zum Baden sei. Auch wenn es früher wohl schlimmer gewesen wäre. Trotzdem kann man auch hier neben den Kokosnusspalmen die Aussicht auf den Ozean genießen und es gibt viele Stände die leckeres Streetfoot servieren. Alleine deswegen hat sich der Weg dorthin für mich schon gelohnt.

Strandurlaub in Mumbai: der Juhu Beach
Sandtrand in Mumbai: der Juhu Beaach

8. Crawford Markt

Wenn ich in einer fremden Stadt bin, gehe ich immer gerne zu einem lokalen Markt, da dort immer eine besondere Atmosphäre herrscht. Der Crawford Markt ist auch ein Teil Mumbais der weniger touristisch und damit für mich interessanter ist. Hier wird vor allem wieder die Vielfalt dieser Stadt deutlich. Der Markt ist so groß, dass ich mich in den verwinkelten Straßen fast verlaufen hätte.

Crawford Markt
Crawford Markt

9. Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus

Nur ca. 5 Gehminuten vom Markt entfernt, liegt einer der größten Bahnhöfe der Welt. Der Chhatrapati Shivaji Maharaj Terminus. Dieser Bahnhof besticht vor allem durch seine einzigartige Architektur und gehört zum Weltkulturerbe.

10. Haji Ali Moschee

Das besondere an dieser Mosche ist, dass sie auf dem Wasser zu liegen scheint. Um dorthin zu gelangen muss man über einen 200 Meter langen Damm gehen. Auch das Bauwerk selber ist bewundernswert. Als ich dort war, hat es allerdings sehr stark geregnet sodass der Rückweg über den langen Damm schon eine echte Herausforderung war.

11. Waschcenter

Da Indien ein Land der Extreme ist, ist auch das „Waschcenter“ extrem. Hier wird Wäsche aus der ganzen Stadt hingebracht und von Hand gewaschen! Der Ort steht im Guiness Buch der Rekorde als das größte von Hand betriebene Waschcenter der Welt.

Das größte Handwaschcenter der Welt
Das größte Handwaschcenter der Welt

12. Der Slum Dharavi

Als ich zum ersten Mal davon erfuhr, dass es eine Tour durch einen Slum gibt war ich zunächst einmal schockiert. „Das ist doch kein Zoo“, dachte ich mir. Es scheint in Mumbai aber mittlerweile etwas ganz normales zu sein einen Slum zu „besichtigen“ und ich war im Nachhinein froh, dass ich diese Tour gemacht habe. Der Guide sagte uns zuvor, dass wir keine Fotos machen dürfen. Nur an einem ausgewählten Ort war es erlaubt. Es handelte sich um den größten Slum Asiens und einer der teuersten der Welt.

Dharavi
Dharavi – der größte und teuerste Slum Asiens

Dem Guide schien es sehr wichtig zu betonen, dass die Menschen hier nicht arm sind. „Wer arm ist hat kein Haus“, sagte er. Die Bewohner des Slums haben Häuser und mittlerweile sind viele Häuser ihr legales Eigentum und auch der Ausbau der Kanalisation hätte sich verbessert. Er erzählte uns auch, dass selbst Ärzte und Anwälte hier wohnen würden, da es erstens billiger ist und zweitens hätten sie hier ihre Gemeinschaft. In dem Slum gibt es von einer Schule bis hin zu Ärzten und Shops alles was man braucht. Es ist eigentlich eine Stadt in der Stadt. Vermutlich sind deswegen solche Touren auch wichtig. Nämlich, damit man einen anderen Blick auf die Dinge bekommt. Und darum geht es ja beim Reisen: Sich von Vorurteilen zu befreien und mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.

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30 Bilder, nach denen du sofort nach Indien reisen möchtest https://tethys-reisen.de/30-bilder-nach-denen-du-sofort-nach-indien-reisen-moechtest/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=30-bilder-nach-denen-du-sofort-nach-indien-reisen-moechtest Sun, 03 Apr 2022 17:33:49 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=2474 Indien ist das Land der Farben, Kultur und der Extreme. Es gibt kaum ein Land in dem so viele unterschiedliche Landschaften zu sehen...

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Indien ist das Land der Farben, Kultur und der Extreme. Es gibt kaum ein Land in dem so viele unterschiedliche Landschaften zu sehen sind und kulturelle Einflüsse aufeinander treffen. Im Norden gibt es Gebirge auf dem im Winter Schnee liegt. In Rajasthan kann man durch die Wüste reiten, in Goa am Strand liegen und in Kerala zwischen Teeplantagen spazieren gehen. Die Vielfalt des Landes scheint einzigartig. Farbenprächtige Kleidung und beeindruckende Gebäude, duftende Speisen und Gewürze gehören natürlich auch dazu. Da ich einige Monate in Indien war, habe ich viele Bilder und Erfahrungen in diesem faszinierenden Land gemacht. Hier sind 30 Bilder aus Indien. Von Dehli über Rajasthan, Mumbai und Goa bis ganz in den Süden nach Kerala.

Bilder aus Indien

Das India Gate in der Hauptstadt Neu-Dehli - Wahrzeichen in Indien
Das India Gate in der Hauptstadt Neu-Dehli

Das Taj Mahal in der Stadt Agra
Das Taj Mahal in der Stadt Agra

In der Wüste von Rajasthan -  Im Norden Indiens
In der Wüste von Rajasthan

Hier könnt ihr meine Tipps für Rajasthan nachlesen: 4 Orte in Rajasthan

Der Palast der Winde in der Stadt Jaipur Wahrzeichen in Rajasthan, Nordindien
Der Palast der Winde in der „Pink City“ Jaipur

In Jaipur stehen Gebäude die an ein Märchen erinnern
In Jaipur stehen Gebäude die an ein Märchen erinnern

Die Wüstenstadt Jaisalmer
Die „Goldene Stadt“ in der Wüste: Jaisalmer

Ein Strand in Nordgoa - Anjuna Beach
Der „Anjuna Beach“ in Goa

Der Palast in Mysore, im Bundestaat Kantaka
Der Palast in Mysore, im Bundestaat Kanataka

Ein wunderschöner Strand im Süden von Goa -  der Butterfly beach
Ein wunderschöner Strand im Süden von Goa

Auch am Strand in Goa sieht man Kühe
Am Strand in Goa ruhen sich auch die Kühe aus

Mumbai – das Gateway of India und das Taj Mahal Palace Hotel

Hier könnt ihr mehr über Mumbai lesen: die 12 besten Ausflugstipps in Mumbai

Shiva Skulpturen in einer Höhle auf der "Elephanta Island", in der Nähe von Mumbai
Shiva Skulpturen in einer Höhle auf der „Elephanta Island“

Der Palolem Strand im Süden von Goa
Der Palolem Strand im Süden von Goa

Farben in Nordindien - Ein Tempel in Rajasthan - in Pushkar
Farben in Nordindien – Ein Tempel in Rajasthan

Im Nationalpark Thekkady in Südindien  kann man wilde Elefanten bestaunen
Im Nationalpark Thekkady in Südindien

Die Skyline von Mumbai
Die Skyline von Mumbai

Die Sonnenuntergänge in Goa sind einfach die schönsten

Ein Strand in Goa - Anjuna Beach
Noch ein Strand in Goa

Die südlichste Spitze Indiens: Kanyakumari - Hier treffen das arabische Meer, der indische Ozean und der Golf von Bengalen aufeinander.
Die südlichste Spitze Indiens: Kanyakumari –
Hier treffen das arabische Meer, der indische Ozean und der Golf von Bengalen aufeinander
Ein Strand in Kerala  - in der Nähe des Ortes Verkala
Ein Strand in Kerala – in der Nähe des Ortes Varkala

Hier könnt ihr nachlesen, was es alles in Kerala zu sehen gibt: Die sieben schönsten Orte in Kerala

Eine Teeplantage in Kerala
Eine Teeplantage in Kerala
Ein Wasserfall in Kerala - Südindien
Die Landschaft in Kerala ist einfach atemberaubend

Die Tempelruinen in Hampi sind ein absolutes Highlight
Die Tempelruinen in Hampi sind ein absolutes Highlight

Ein Tempel in Mysore

Die Stadt Udaipur wird auch das Venedig Indiens genannt
Die Stadt Udaipur wird auch das Venedig Indiens genannt
Die Wüste in Rajasthan
Die Wüste in Rajasthan
Die chinesischen Fischernetze in Fort Kochi sind ein echtes Wahrzeichen und ein Touristenmagnet
Die chinesischen Fischernetze in Fort Kochi sind ein echtes Wahrzeichen

Hier könnt ihr nachlesen, was ihr alles in Kochi unternehmen könnt: 10 Ausflugstipps für Kochi

Eine Tour durch die Backwaters in Kochi
Eine Tour durch die Backwaters in Kochi

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Neu-Delhi: Kulturschock und Sightseeing https://tethys-reisen.de/neu-delhi/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=neu-delhi Tue, 20 Aug 2019 16:40:07 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=1724 Namaste! Wo kommst du her? Wie lange bleibst du? Diese Sätze höre ich seit meiner Ankunft in Neu Delhi im Minutentakt. Sobald ich...

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Namaste! Wo kommst du her? Wie lange bleibst du? Diese Sätze höre ich seit meiner Ankunft in Neu Delhi im Minutentakt. Sobald ich auf die Straße gehe, fängt es an. Zwischendurch immer noch die Zurufe, was ich doch alles kaufen könnte. Dazu muss ich Rikschas, Motorrädern und Kühen ausweichen. Der ganz normale Wahnsinn in Indien hat mich zunächst einmal geschockt.

Zugegeben habe ich mir für das erste Mal in Indien auch keine leichte Gegend ausgesucht. Ich habe mir ein Zimmer in der Main Bazar Road, im Stadtteil Paharganj gemietet, weil es dort viele Hostels, Low Budget Hotels und Restaurants gibt. Gesucht und gebucht habe ich meine Unterkünfte immer über booking.com, da man hier in jeder Preisklasse etwas finden kann. Aber in der Main Bazar Road gibt es noch soviel mehr als günstige Unterkünfte: kaputte Straßen, stinkende Gassen und leider auch sehr viel Armut. Gleichzeitig sieht man aber auch viele Shops, die günstige Kleidung und Accessoires verkaufen, bunte Gewürze und dann steigt auf einmal wieder der Geruch von köstlichem Essen in die Nase. Hier merkt man sofort, dass Indien ein Land der Extreme ist. Nach meinem Aufenthalt in Saigon hatte ich eigentlich gedacht, dass mich nichts mehr so schnell aus der Bahn werfen kann, aber Indien ist einfach anders.

Die Main Bazar Road in Neu-Delhi
Die Main Bazar Road in Neu-Delhi

Die erste Rikscha-Fahrt in Indien

Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt habe, beschloss ich etwas Sightseeing zu machen. Selbstverständlich wurde der Preis vorher, mit dem Rikscha-Fahrer ausgehandelt. Ich rate jedem Reisenden immer gut mit den Preisen aufzupassen. Oft ist es so, dass dich der Fahrer zwischendurch noch in eine Art Shopping-Center fahren will. Dort wird dann versucht, dir teure Teppiche und Kleidung zu verkaufen. Die Situation ist manchmal sehr unangenehm, vor allem wenn man nichts kaufen möchte. Trotzdem solltest du dich nicht um den Finger wickeln lassen und einfach sagen, dass man nichts haben will. Ansonsten kann die Reise sehr teuer werden.

Meine erste Fahrt raus aus der Main Bazar Road ging zum India Gate. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss, wenn man in Delhi ist. Es ist ein Monument, welches an die gefallenen Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg erinnern soll. Ein beeindruckendes Bauwerk. Nicht weit davon entfernt steht das Parlamentsgebäude, das auch einen Besuch wert ist.

Eine Attraktion in Neu-Delhi - das India Gate
Das India Gate in Neu-Delhi

Zwei Oasen in der Großstadt

Das Museum Gandhi Smriti befindet sich ebenfalls in Neu Delhi. Hier hat Mahatma Ghandi die letzten Tage seines Lebens verbracht. Wenn du mit dem Museum fertig bist, kannst du dir den Garten ansehen, den ich als sehr friedlich und entspannend empfand.

Das Museum und Garten zum Gedenken an Mahatma Gandhi
Gandhi Smriti

Eine weitere wunderschöne grüne Oase ist der Lodhi Garden. Dies ist eine 360 m² große Parkanlage, in der es verschiedene Vogelarten, Pflanzen und Bäume zu bewundern gibt. Der Park ist eine echte Erholung von dem Trubel in Neu-Delhi und du kannst dich hier problemlos für mehrere Stunden aufhalten. Neben der Natur gibt es auch Bauwerke zu bewundern: ein Mausoleum, das Bara-Gumbad und das Sheesh-Gumbad.

Der Lodhi Park in Neu-Delhi
Der Lodhi Park in Neu-Delhi

Das Taj Mahal von Neu-Delhi

Das Humayun-Mausoleum wird auch das Taj Mahal von Neu-Delhi genannt. Tatsächlich ist es älter als das „große Taj Mahal“ in Agra. Es ist allerdings aus rotem Sandstein gebaut und etwas kleiner. Trotzdem ist es nicht weniger beeindruckend.

Humayun-Mausoleum in Neu-Delhi  - das Humayun-Mausoleum
Humayun-Mausoleum in Neu-Delhi

Ich empfehle, Neu-Delhi im Herbst oder Frühling zu besuchen, da es dann nicht so viel regnet und nicht so schwül ist. Ich war im August dort und manchmal war die Luftfeuchtigkeit kaum auszuhalten. Trotzdem möchte ich dieses Erlebnis nicht missen.

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Kochi – 10 Dinge die du in Fort Kochi unternehmen kannst https://tethys-reisen.de/kochi/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=kochi Sun, 13 Oct 2019 02:40:10 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=1827 Kochi ist eine Stadt, nördlich im indischen Bundesstaat Kerala. Dieser besticht durch seine unglaubliche Landschaft, vielen Kolonialbauten und hilfsbereiten Menschen. Ich habe mich...

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Kochi ist eine Stadt, nördlich im indischen Bundesstaat Kerala. Dieser besticht durch seine unglaubliche Landschaft, vielen Kolonialbauten und hilfsbereiten Menschen. Ich habe mich sofort in den Bundesstaat an der Südspitze Indiens verliebt. Wenn ich Kerala mit Rajasthan vergleiche, dann ist es eine andere Welt. Im Süden herrscht ein tropisches Klima und in dieser Gegend wird Malayalam gesprochen. Die Straßen in Kerala sind vergleichsweise sauber und es schien mir generell moderner zu sein. Zuvor habe ich oft gehört, dass es als das leichte Indien bezeichnet wird. Auch ich würde jedem als Einstieg Kerala empfehlen, da hier der Kulturschock nicht so groß sein wird wie in anderen Teilen Indiens.

Wer als Tourist nach Kochi kommt, der bleibt meist in Fort Kochi. Hier gibt es unzählige Homestays, von denen viele ein sehr gutes Preis Leistungs Verhältnis haben. Ich empfehle euch booking.com zu verwenden, da ihr hier Homestays, Hotels und Hostels in jeder Preisklasse finden könnt. Die folgenden 10 Attraktionen könnt ihr in Kochi bewundern.

1. Chinesische Fischernetze

Eine bekannte Touristenattraktion in Fort Kochi sind die Chinesischen Fischernetze. In der Tat habe ich solche Fischernetze vorher noch nie gesehen. Gegen etwas Trinkgeld sind die Fischer auch gerne bereit, den Touristen ihre Arbeit zu erklären. Vor allem sollte man sich den Sonnenuntergang von dort aus nicht entgehen lassen.

Eine Sehenswürdigkeit in Fort Kochi: die chinesischen Fischernetze
Die Chinesischen Fischernetze

2. Die Strandpromenade

Die Promenade entlang des Arabischen Meeres liegt gleich neben den bekannten Fischernetzen. Hier gibt es Restaurants und kleine Marktstände. Die Promenade erstreckt sich entlang des Mahatma Ghandi Strandes. Allerdings ist dies kein Strand, der zum Schwimmen einlädt. Leider ist auch dieser, wie viele andere Stadtstrände in Indien, sehr vermüllt. Aber auch aufgrund der Strömungen und Wellen würde ich hier vom Schwimmen abraten. Einen Spaziergang sollte man sich allerdings nicht entgehen lassen.

Strandpromenqade in Fort Kochi
Strandpromenqade in Fort Kochi

3. Ein Spaziergang durch die Straßen von Fort Kochi

Wer durch die Straßen von Fort Kochi schlendert, kann jede Menge kleine Kaffees entdecken. Es gibt außerdem viele Galerien oder „Art Cafes“. An den Häusern lässt sich auch die Geschichte der Kolonialzeiten erkennen. In Kochi gibt es sowohl portugiesische als auch englische und holländische Einflüsse.

Ein Kaffee in Fort Kochi
Ein Kaffee in Fort Kochi

4. Ein Ausflug in die Backwaters

Ein Ausflug in die sogenannten Backwaters ist ein absolutes Muss, wenn man in Kerala ist. Fort Kochi ist ein beliebter Ausgangspunkt für so eine Bootstour. Ich habe eine Tagestour gewählt. Es gibt aber auch die Möglichkeit eine Nacht in einem Hausboot zu übernachten.

Ein beliebtes Ausflugsziel: Eine Bootsfahrt durch die Backwaters
Eine Bootsfahrt durch die Backwaters

5. Dutch Palace / Mattancherry-Palast

Der Palast wurde von der portugiesischen Besatzungsmacht im 16. Jahrhundert erbaut und ca. 100 Jahre später von den Holländern renoviert. Der Dutch Palace befindet sich im Stadtteil Mattancherry.

6. Ein Besuch in der Ingwer- und Gewürz Fabrik

In den Straßen von Fort Kochi warten oft viele Tuktuk Fahrer, die dir die Stadt zeigen wollen. Ein Ausflugsziel, das dir gezeigt wird, ist das Gebäude der Ingwer Halle. Hier kannst du sehen, wie Ingwer bearbeitet und getrocknet wird. Auch Pfeffer wird hier verarbeitet. Natürlich hat man auch die Möglichkeit Ingwer-Produkte und andere Gewürze zu kaufen.

Hier sieht man, wie Ingwer von Hand verarbeitet wird
Ingwer Verarbeitung

7. Die Santa Cruz Basilica

In dieser Kirche spiegelt sich ebenfalls die Kolonialgeschichte von Kerala wider. Denn aufgrund dieser gibt es hier sehr viele Christen. Vor allem an Feiertagen wird die Kirche mit vielen Lichterketten beleuchtet. Die Santa Cruz Basilica ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Eine Attraktion in Cochin: Santa Cruz Basilica
Santa Cruz Basilica

8. Tempel

Neben Kirchen gibt es selbstverständlich auch viele Tempel zu besichtigen. Wie beispielsweise der Jain Tempel in Mattancherry oder der Siva Tempel.

Ein tempel im See: Tempel pond in Kochi
Tempel pond in Kochi

9. Restaurants

In Fort Kochi gibt es unzählige Restaurants. Vor allem Seafood Fans kommen hier auf ihre Kosten. An der Strandpromenade und deren Umgebung reihen sich köstliche Seafood Restaurants aneinander. Auch in der Princess Street, gibt es viele Möglichkeiten, sehr gutes Essen zu bekommen.

Eine bekannte Straße in Kochi: Princess Street
Princess Street

10. Indo-Portugisische Museum

Wer mehr über die Kolonialgeschichte von Kochi erfahren möchte, sollte unbedingt das Indo-Portugisische Museum besuchen.

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Rajasthan – 4 Orte die du dir nicht entgehen lassen solltest https://tethys-reisen.de/rajasthan/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=rajasthan Sun, 01 Sep 2019 12:22:37 +0000 https://tethys-reisen.de/?p=1766 In Rajasthan gibt es jede Menge Kultur zu entdecken. Von alten Festungen über Bauten, die an ein Märchen aus 1001 Nacht erinnern. Frauen...

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In Rajasthan gibt es jede Menge Kultur zu entdecken. Von alten Festungen über Bauten, die an ein Märchen aus 1001 Nacht erinnern. Frauen in farbenprächtigen Saris, Kühe an jeder Straßenecke und manchmal sogar ein Kamel. Rajasthan ist ein beeindruckender Bundesstaat im Norden Indiens, in dem es viel zu sehen gibt.

1. Jaipur – die Pinke Stadt

Nachdem ich bereits in Dehli und Agra war, sollte ich die folgenden zwei Wochen durch Rajasthan reisen. Meine erste Station in dem nordindischen Bundesstaat war Jaipur, die sogenannte „Pink City“. Ich bin mit dem Zug von Agra angereist. Eine wichtige Sehenswürdigkeiten ist der „Hawal Mahal“, der Palast der Winde und der Stadtpalast. Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und die prachtvollen Bauten erinnerten mich oft an einen orientalischen Märchenfilm.

Der Palast der Winde in der Pink City in Jaipur, Rajasthan
der „Palast der Winde“ in Jaipur

2. Pushkar – die Stadt am heiligen See

Von Jaipur aus führte mich meine Reise nach Pushkar. Da es in Pushkar keinen Bahnhof gibt, bin ich mit dem Zug nach Ajmer gereist. Von dort aus ging es mit dem Tuktuk zur Stadt am heiligen See. Für die Anreise vom Bahnhof zahlt man 600 Rupies, das ca 7,50 Euro entspricht. Schon auf der Fahrt dorthin konnte ich die wunderschöne Landschaft bestaunen. Der See an dem Pushkar liegt, ist für viele Hindus heilig und eine Pilgerstätte. Aus diesem Grund sieht man in der Stadt viele gläubige Hindus aber auch viele Touristen und jede Menge „Rooftop Restaurants“ und „Reggae Bars“.

Der heilige See in Pushkar, Rajasthan. Pilgerstätte und alternativer Lifestyle
Der heilige See in Pushkar

Natürlich gibt es auch wieder unzählige Geschäfte in denen man günstig Kleidung und Souvenirs kaufen kann. Ein echtes Highlight für mich war der Savitri Temple. Dieser Tempel liegt auf einem Hügel. Ich bin mit der Seilbahn hoch gefahren und nach unten habe ich die Treppen genommen. Der Ausblick von oben war einfach atemberaubend und auch die vielen Affen haben den Ausflug zu einem Erlebnis gemacht.

Eine Sehenswürdigkeit in Pushkar, Rajasthan
Der Ausblick vom Savitri Temple in Pushkar

3. Jaisalmer – die goldene Stadt

In Jaisalamer angekommen hatte ich wieder das Gefühl in einem Märchen aus 1001 Nacht gelandet zu sein. Die Häuser sind alle aus Sandstein gebaut und über der Stadt ragt die alte Festung hervor. Jaisalmer wird auch die goldene Stadt genannt. In den schmalen Gassen der Innenstadt und der Festung gibt es wieder einmal unzählige Shops in denen man Handwerk, bestickte Decken, Schals und Kleidung kaufen kann. Ein echtes Highlight ist jedoch ein Ausflug in die Wüste. Viele buchen eine Kamel Safari, die meistens auch eine Übernachtung in der Wüste beinhaltet.

Die goldene Stadt Jaisalmer im Bundesstaat Rajasthan
Blick auf die Festung in Jaisalmer

4. Udaipur – die Stadt der Seen

Udaipur wird von einigen auch das Venedig des Orients genannt. Es liegt an vier künstlich angelegten Seen und gilt auch als die romantische Stadt von Rajasthan. Für mich war Udaipur ein echtes Highlight. Es ist eine sehr touristische Stadt. Jedoch sprechen aus diesem Grund auch mehr Leute Englisch und es gibt, wie auch schon in Pushkar, jede Menge „Rooftopbars“ von denen man den Ausblick auf die Seen bestaunen kann. Eine weitere Attraktion in Udaipur ist auch hier das Fort und der Stadtpalast.

Die Stadt Udaipur wird auch das venedig des Ostens genannt. Viele Brücken und die Aussicht auf die Seen haben ihr auch den Namen "die romantische Stadt" gegegben.
Die Stadt Udaipur

In Rajasthan findet man sehr viel Kultur und alte Traditionen. Es kann manchmal etwas schwierig sein, wenn man auf der einen Seite die ganze Zeit von Händlern angesprochen wird und auf der anderen Seite kaum jemand Englisch spricht. Oft wird man als Ausländer angestarrt und nach einem Foto gefragt. Auch dies sollte man gelassen sehen. Der Norden Indiens ist generell traditioneller und konservativer. Aber wer einfach mal in eine andere Welt abtauchen möchte, dem empfehle ich eine Reise nach Rajasthan. Es lohnt sich.

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Indien ist ein beeindruckendes Land und eine Reise dorthin wird dir mit Sicherheit in Erinnerung bleiben. Du siehst Menschen in farbenprächtiger Kleidung durch die Straßen gehen, Kühe die überall im Weg stehen und der Duft von köstlichem Essen und Gewürzen sind nur einige Merkmale die das Land der Extreme zu bieten hat. Indien ist vor allem ein Land der Unterschiede, denn es gibt verschiedene Kulturen, Religionen und Sprachen. Landschaftlich ist es auch sehr vielfältig und du kannst vom Ski fahren bis zum Strandurlaub alles in diesem großen Land unternehmen. Hier habe ich ein paar wichtige Fragen für dich zusammengefasst.

Wo ist es am schönsten in Indien?

Die Strände in Goa sind unbeschreiblich schön. Wenn du lieber im Gebirge wandern möchtest, dann kannst in die Gebirgsregionen im Norden Indiens fahren. Im Süden, zum Beispiel in Kerala, gibt es wunderschöne Landschaften, in denen du zwischen Teeplantagen und Wäldern wilde Elefanten beobachten kannst. Erfahre hier mehr über die Ausflugsziele in Kerala.

Ein schöner Badestrand in Goa
Ein schöner Strand in Süd-Goa

Wo kann man in Indien Strandurlaub machen?

Der beste Ort, um in Indien Strandurlaub zu machen, ist in Goa. Dieser ist der kleinste Bundesstaat in Indien und stark vom Tourismus geprägt. Goa wird in Nord und Süd eingeteilt. In Süd-Goa gibt es wunderschöne Strände, die zum Entspannen einladen. Im Norden siehst du natürlich auch viele Strände. Nord-Goa ist aber auch für die Partys und Flohmärkte bekannt. Es gibt jedoch auch im Südindischen Staat Kerala ein paar sehr schöne Strände.

Teeplantagen und Gebirge in Kerala
Teeplantagen und Gebirge in Kerala

Ist Indien günstig?

Indien ist vergleichsweise günstig und Unterkünfte findest du in jeder Preisklasse. Ob für Backpacker oder Luxusurlaub. Es ist für jeden etwas dabei. Die teuerste Stadt in Indien ist Mumbai, aber selbst dort kannst du schon ein Bett in einem Hostel ab 10 € pro Nacht bekommen. In den touristischen Gebieten wie Goa und Kerala ist es sogar noch preiswerter.

Wann ist die beste Zeit um nach Indien zu reisen?

Die beste Zeit um nach Indien zu reisen ist von Oktober bis Mai. In den Wintermonaten ist es trockener, da die Regenzeit meist von Juni bis September anhält. Es kommt jedoch auch darauf an, für welche Gegend du dich entscheidest. Wenn du das Himalayagebirge im Norden besuchen möchtest, dann ist es im September am besten, da es dann noch nicht zu kalt und nicht zu heiß ist.

Welche Städte in Indien besuchen?

Wenn du nach Indien reist, empfehle ich dir auf jeden Fall Neu-Delhi zu besuchen und von dort aus in die Stadt Agra zu fahren, um das Taj Mahal zu besichtigen. Im nördlichen Bundesstaat Rajasthan gibt es vier Städte, die besonders sehenswert sind. Sieh dir hier die schönsten Städte in Rajasthan an. Mumbai ist ebenfalls eine Stadt, die sehr zu empfehlen ist, da diese die Vielfalt des Landes widerspiegelt. Die Hauptstadt des Bundesstaates Goa ist Panaji und auch sehr zu empfehlen. Hier kannst du die portugiesische Kolonialgeschichte des Landes entdecken.

Die Stadt Mumbai (Bombay)in Indien
Die Stadt Mumbai in Indien

Was ist typisch indisch?

Der Hinduismus ist sehr typisch für Indien und so kannst du zum Beispiel viele Tempel besichtigen. In Indien gibt es noch immer sehr viele traditionelle Menschen, jedoch trifft man in den Städten auch sehr westlich orientierte Leute. Indien ist ein sehr vielfältiges Land und so gibt es in Goa zum Beispiel auch die größte Kirche des asiatischen Kontinentes. Es ist sehr typisch, dass du fast überall Kühe auf der Straße siehst und viele Straßenhunde.

Der Eingang eines Tempels in Indien
Der Eingang eines Tempels in Indien

Wann muss man ein Visum für Indien beantragen?

Für Indien benötigst du ein Visum, das du online beantragen kannst. Sobald dir das Visum ausgestellt wird, ist dieses 90 Tage gültig. Bei einem normalen Touristenvisum kannst du damit 30 Tage im Land bleiben. Achte also darauf, dass die Gültigkeit des Visums nicht die Länge des Aufenthaltes entspricht.

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